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Ein gutes Jahr ist es her, dass wir gemeinsam mit vielen anderen Projektpartnern unsere Forschungsergebnisse im Rahmen des geförderten Infrastrukturdatenbank-Projektes INDRES für NE-Bahnen vorgestellt haben. Die Fördermaßnahme ist zwar ausgelaufen, aber wir bleiben dran. Gemeinsam mit dem damaligen Projektpartner Bahnkonzept sind wir eine Kooperation eingegangen. Dabei haben wir auf unseren Forschungserkenntnissen aufgebaut und gemeinsam eine neue Dienstleistung für Schienennetzbetreiber in ganz Deutschland entwickelt: die digitale Randwegerkennung mittels Zugbefahrungen, Kameras und Künstlicher Intelligenz.

Randwegerkennungen waren bisher sehr aufwendig

Randwege dienen der Bewirtschaftung. Außerdem sind sie Rettungswege am Gleis. Im Falle einer Störung oder Evakuierung müssen sie begehbar sein, deswegen auch regelmäßig gecheckt werden. Wenn die Überwachung von beauftragtem Personal durchgeführt wird, ist dies ein sehr aufwändiges und kostspieliges Unterfangen. Deswegen haben wir gemeinsam an einer deutlich effizienteren Lösung gearbeitet. Seit diesem Jahr bieten wir die Leistung für den DACH-Markt an.

Mehr zu unserer Leistung Randwegerkennung

Dank moderner Technologien Randwege effizient monitoren

Unser neues Vermessungsprodukt stellt beispielsweise Schäden oder Bewuchs an den Randwegen durch Befahrungen der Strecke fest. Währenddessen nehmen mindestens eine Stereokamera und zwei Außenkameras Bildmaterial auf. Informationen, die später als Punktwolke dargestellt werden. Für einen weitestgehend durchautomatisierten Prozess setzen wir photogrammetrische Methoden sowie Künstliche Intelligenz zur Auswertung ein.

Wer mehr über unsere vorangegangene Forschung erfahren möchte – hier geht es zum INDRES-Magazinbeitrag.

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Magazin
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    Die Halbzeit ist geschafft, und unsere Auszubildende Clelia hat die Zwischenprüfungen bereits im vergangenen Herbst erfolgreich bestanden. Als festes Teammitglied im Außendienst der EPV-GIV ist sie viel an der Schiene unterwegs. Dabei hat sie auch schon einiges von Deutschland gesehen und fährt mittlerweile die Dienstwagen selbst. Im Interview gibt Clelia spannende Einblicke in ihr zweites Ausbildungsjahr.

  • Neue Expertin für Lichtraummessung bei der EPV-GIV

    Zweieinhalb Jahrzehnte Erfahrung, ein geschulter Blick fürs Detail sowie ein klarer Anspruch an Qualität: Andrea ist neu im Vermessungsteam der EPV-GIV. Lichtraummessung ist ihr Spezialgebiet. Im Interview spricht sie über ihren Weg zur Vermessung, präzises Arbeiten im Gleis und warum Teamarbeit für sie unverzichtbar ist.

  • Trassierung braucht Erfahrung – und einen Plan für den Generationenwechsel

    Drei Jahre Einarbeitung sind in der Trassierung keine Ausnahme, sondern Realität. Das Spezialgebiet der Vermessung ist anspruchsvoll, präzise und komplex. Hier wird aufs Tausendstel genau gerechnet. Ein ausgeprägtes mathematisches Verständnis ist Voraussetzung, genauso wie ein hoher Anspruch an Sorgfalt.

  • Organisationstalent, Vernetzerin, Qualitätsmanagerin: unsere Fachbereichsleiterin der Vermessung über ihren Job bei der EPV-GIV

    Derzeit gestaltet Anja ihre noch junge Führungsrolle mit Verantwortung für 30 Kolleginnen und Kollegen. Seit wenigen Monaten ist sie wieder täglich im Büro, zuvor war sie elf Monate in Elternzeit. Eine Zeit, die sie dank regelmäßiger Coachings auch dafür nutzen konnte, um ihr Führungsverständnis festzulegen und ihre Persönlichkeit weiterzuentwickeln.